Hauseigene Bar

Sicher habt ihr auch schon mal den Gedanken gehabt euch eine hauseigene Bar einzurichten, habt ihr es auch gemacht? Falls nicht hab ich ein paar kleine Tipps von mir niedergeschrieben.

Als erstes muss man wissen, dass es teuer werden kann sich seine Bar einzurichten. Es sollte nämlich nicht nur an die Getränke gedacht werden sondern auch an das Zubehör wie Bücher, Gläser, Blender, Sieb, Stössel all das ist natürlich abhängig wie die Bar ausgelegt wird aber nicht Außer acht zu lassen. Ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist die Lagerung der flüssigen Schätze, denn so sehr wir uns auch über Sommer und Sonnenschein freuen der Alkohol tut es nicht, um die Qualität lange zu erhalten immer dunkel lagern. Mein Favorit für die Lagerung ist eindeutig eine alte Anrichte von meinem Großvater, die ideale Lösung. Zum einen gibt es dunklen Lagerraum für die Flaschen und zum anderen findet sich in der Glasvitrine Platz für Gläser. Natürlich steht deiner Kreativität nichts im Wege und du kannst dir auch deine eigene Bar bauen ganz nach deinen Vorstellungen und Platzverhältnissen.

Bei der Auswahl der Spirituosen geht es um deinen Geschmack und deine Vorlieben, es ist deine Bar zeige deine Handschrift. Liebst du zb.: Rum, dann liegt es nahe wenn du deine Sammlung mit 3-4  verschiedene Flaschen Rum startest. Die Preisklasse befindet sich dann irgendwo zwischen 10€ und 50€ pro Flasche, nach oben sind keine Grenzen aber das bleibt dir und deiner Geldbörse überlassen. Warum verschiedene Flaschen Rum? Naja wollt ihr immer das gleiche Trinken, ich nicht. Meine Bar hat sich in den letzten 3 Jahren gut entwickelt und umfasst neben Bücher, mittlerweile 8 Flaschen Rum, 7 Flaschen Gin, 6 Flaschen Wodka, 5 Flaschen Whiskey, 3 Flaschen Tequilla und einige Liköre und Bitters, 2 Shaker, 2 Rührstäbe, 1 Stössel, 1 Sieb, 2 Jigger, 1 Zestenreißer, 2 Barmesser und natürlich Gläser, Tumbler und für Longdrinks sowie Stamperln. Du siehst es kann ausarten, dafür kannst du dann auch fast jeden Getränkewunsch erfüllen. Ach und eine Packung Medikamente gegen Kopfweh schadet auch nicht in der Bar zu haben.

Last but not least ist auch ausreichend Platz im Kühlschrank für frische Produkte und Eiswürfel einzuplanen, was gibt es schlimmeres als keine Eiswürfel zu einem Cocktail oder Longdrink serviert zu bekommen.

Fazit, ein eigene Bar zu haben ist etwas furchtbar feines, ein kreativer Spielplatz, ein wahrgewordener Traum aus deiner jung Erwachsenen Zeit oder ein bisschen „Tom Cruise, Cocktail“ Feeling zu Hause. Auch die Blicke deiner Besucher sind dir sicher und bietet Stoff für Gespräche. Zuletzt noch ein Tipp von mir, bei Partys versperre wenn möglich deine Bar und stelle nur ein paar Flaschen deiner Sammlung zur Verfügung, sonst hast du keine bzw nur mehr eine stark dezimierte Anzahl und die teuersten Brände verschwinden in den Kehlen der betrunkensten Gäste die dann nicht mal wissen was sie gerade vernichten. Ich wünsche Dir jetzt schon viel Spaß mit der Umsetzung deiner eigenen Bar. Weiter Informationen werden folgen

Cheers, euer Hippo

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